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Zum Ursprung des Treffens zurück


Autor Nachricht
Verfasst am: 04. 02. 2014 [11:40]
Bullerjan
Klaus Schubert
Themenersteller
Dabei seit: 04.02.2014
Beiträge: 1
Liebe Leute, seit dem 1. Treffen 1989 im Bayerischen Wald bin ich dabei. Die Stimmung ist nach wie vor sehr gut, die Leute tiefenenspannt.

Ich weiß nicht, ob es an meinen mittlerweile 51 Lenzen liegt, aber ich habe den Eindruck, dass im Gegensatz zu den ersten Treffen dort ein Wandel stattfindet, der mit dem Ursprungsgedanken von Ernst "Klacks" Leverkus immer weiter auseinandergeht. Damit meine ich den Umstand, dass mittlerweile komplette Campingausrüstungen, zentnerschwere Öfen usw. angeschleppt werden, die unmöglich auf den eigenen Zweirädern oder Gespannen über lange Strecken befördert werden können!

Wenn ich sehe, wie oft selbstgebaute, teilweise nicht zulassungsfähige Fahrzeuge mit Schlitten, Paletten oder anderen Hilfsmittel zu den Parkplätzen außerhalb fahren und anschließend vollgepackt in den Kessel zurückfahren, finde ich die Einstellung zum Treffen verfehlt. Das ist wie mit dem Moped, das ich auf dem Hänger dorthin transportiere, 5 km vorher ablade und so tue, als wenn ich einer der Härtesten bin. Sowas geht gar nicht!

Mein Vorschlag, um zumindest einen Anfang der Eindämmung solcher Unarten zu starten wären:

1. Nur Motorräder mit offizieller Straßenzulassung werden bis zum Kessel durchgelassen. Kleinkrafträder, Motorräder und selbstgebaute Fahrzeuge ohne Zulassung, die nur dem Zweck dienen, mit dem PKW oder (Klein-)LKW mitgebrachte Sachen zum Kessel zu transportieren, werden nicht durchgelassen.
2. Bei Transporten mit zugelassenen Motorrädern ohne Helm im Bereich der außenliegenden Parkplätze kann davon ausgegangen werden, dass irgendwo ein Hilfsfahrzeug steht, das sperrige und/oder schwere Sachen angeliefert hat und die nun die letzten 2 km bis zum Kessel herangekarrt werden sollen. ABWEISEN bzw. erst gar nicht an der Absperrung durchlassen!

Wenn jeder nur das mitschleppen darf, was im Rahmen eines Zweirades oder Gespanns möglich ist, so wird sich schnell die Spreu vom Weizen trennen. Denn bei -15 °C überlegt sich der ein oder andere, ob er anstatt kiloweise Feuerwerkskörper nicht doch lieber etwas Wärmendes mitnimmt.

Wie gesagt, die Umsetzung wird nur teilweise gelingen, aber für Remmi-Demmi gibt es geeignetere Veranstaltungen. Hier sollte der Ursprung des Gedankens von Ernst Leverkus erste Priorität haben. Und dieser Gedanke war die Frage, wer denn mit dem Motorrad/Gespann und nicht mit dem Auto auch im Winter fährt.

In diesem Sinne,

Bullerjan
Verfasst am: 04. 02. 2014 [12:55]
funmotor
Joachim Erth
Dabei seit: 11.12.2011
Beiträge: 24
Bullerjan hat Recht
das ET artet zu einen Saufgelage aus "Klacks" hat sich bestimmt schon mehrmals im Grab rumgedreht!
Mein Vorschlag:
1. Gelände wird eine Woche vor Beginn für PKW und Jeep gesperrt.
2. Das abstecken von Zeltplätzen bis Mittwoch früh verbieten.
3. Nur zugelassene Fahrzeuge, für die Zufahrtsstraße vom Parkplatz und Richtung Wackelstein zum ET Gelände, also auch keine Schlitten hinter Motorrädern.
4. Eintritt auf 50,- €uronen aufstocken, da kommen zwar weniger, (auf die Klapperer kann man verzichten) aber der BVDM kommt trotzdem auf seine Kosten.

Was Motorradschrauber können - können nur Motorradschrauber!
Verfasst am: 04. 02. 2014 [14:14]
biketuareg
Philip Endl
Dabei seit: 04.02.2014
Beiträge: 2
Will mich hier auch gleich anschließen.
Nachdem wir weit über 10 Jahre kommen, unsere Sachen auf den Gespannen weit über 400km mitnehmen, ist es eine bodenlose Frechheit mitanzusehen was die Leute da mit Autos und Bussen und Hänger herankarren. Wobei das schlimmste an der Sache ist, dass sie nichts von alle dem Dreck wieder mit nach Hause nehmen, sondern dort einfach deponieren. Mülltouristen nennt sich sowas bei uns. Mit Motorrad/Gespannwinterfahrer hat das alles nichts mehr zu tun. Von wegen Elefanten sind keine Schweine. (siehe Broschüre)
Eure Vorschläge in Ehren, aber ich denke der BVDM wird keinen davon umsetzen können.
Vorallem wird er es nicht wollen, da sich bei denen sicher auch alles ums Geld dreht.

Ganz besonders hat das Treffen für uns heuer an Glanz verloren, da wir in der Nacht ausgraubt wurden. Für uns ein absolutes No-Go, und somit werden wir unsere Konsequenzen daraus ziehen.
So leid es uns tut, aber das war das Tüpfelchen auf dem I.
Wir waren über Jahre hinweg bereit über diese beschissene Zeltplatzreservierung a'la Ballermann Handtuch Strandliegenreservierung hinwegzusehen, darüber das frisch polierte Ural Gespann unter Vordächern stehen, die beschissenen Quadfahrer (die zum Glück verboten wurden), über die Knallkörper die mit Sicherheit aus Ostblock Armeebeständen stammen, bis hin zu dem besagten Mülltouristen.
Aber Geld entwenden schlug dem Fass den Boden aus.
Das alles hat mit einem Treffen von Winterfahrern und Wintergespannfahrern nichts mehr zu tun.
Saufgelage gut und schön, aber dann bitte mit Gleichgesinnten.
Da dies nicht das einzige Wintertreffen ist auf das wir fahren, wissen wir das es auch anders geht. Es liegt in der Hand des Veranstalters.

Lieber BVDM, bitte ändert was oder tauft das Treffen um.
Uns reicht es. Keine Frage das ihr auf die 150 euronen die wir bringen nicht angewiesen seid, aber Negativwerbung ist keine schöne, und leider haben wir von dem Treffen nichts gutes mehr zu berichten.
In diesem Sinne,
vielleicht bis zum nächsten Jahr, oder auf nimmer wieder sehen.
L.G.
Verfasst am: 04. 02. 2014 [15:50]
Jontom
Paul Sudendorf
Dabei seit: 23.01.2012
Beiträge: 2
Hallo an alle wieder Heimgekehrten.

Ich glaube (leider) nicht, dass unsere Postings etwas an der Lage bessern, aber gar nichts zu sagen ist ja auch keine Lösung.

Das Elefantentreffen ist mit anderen Wintertreffen nicht zu vergleichen. Das liegt nicht nur an der Menge sondern auch an der Zusammensetzung der Leute. An den meisten Wintertreffen geht es längst nicht so international zu wie in Solla. Das ist schonmal ein riesen Pluspunkt, absolut klasse. Die allermeisten Anwesenden wollen auch nichts weiter als am Lagerfeuer sitzen, Gleichgesinnte treffen, ordentlich Benzin quatschen und ganz allgemein ein paar nette Tage miteinander verbringen.
Der Nachteil an der Geschichte ist dann, dass auch Menschen anreisen, die eigentlich woanders besser aufgehoben wären. Ein riesengroßes Zelt ist sicherlich unheimlich praktisch, mit einem Ofen drin sogar unheimlich warm. Auch mehrere Bierzeltgarnituren machen eine gute Atmosphäre ... aber sowas bekomm ich ums Verrecken einfach nicht aufs Mopped geschnallt.

Dabei sollte das Elefantentreffen doch ursprünglich ein Motorradtreffen sein, nicht ein Treffen für Leute, die allen möglichen Mist in einem LKW verstauen können.

Was nicht aufs Mopped passt, das brauch ich auch nicht!

Boykottieren werd ich das Treffen aber sicher nicht, dafür hab ich da viel zu viel Spaß javascript:editor.insertSmilie('icon_smile.gif')
Verfasst am: 04. 02. 2014 [17:04]
nobbiw
Norbert Weber
Dabei seit: 05.01.2010
Beiträge: 3
Ich schließe mich meinen Vorrednern mal komplett an.
Aber auch Pauls letztem Satz: verzichten will ich auf dieses Treffen nicht...
Verfasst am: 04. 02. 2014 [21:38]
max
Max Clausen
Dabei seit: 23.11.2009
Beiträge: 112
Hallo und moin moin aus Hedwig-Holzbein,
auch ich schließe mich meinen Vorrednern an. Nicht zugelassene Fahrzeuge aller Art haben auf dem Treffen nichts zusuchen!
Verbote aussprechen ist die zweite Konsequenz. Zunächst sollte es über die kognitive Schiene mit einem Appel an die Vernunft ( die, davon bin ich überzeugt, bei 95% der Teilnehmer vorhanden ist) der Teilnehmer kommuniziert werden.
Ich bekam vor kurzem bei einem Endurotraining einen auffälligen Handzettel überreicht.
Auf meine Äußerung "Mich müsst ihr nicht darüber unterweisen wie ich mich zu benehmen habe bekam ich zur Antwort: "Möchtest Du bei uns trainieren? Dann nimm den Zettel und lies ihn durch! Vorher gibt es kein Bänzle!"
Die Broschüre liest sowieso niemand, weil jedes Jahr dasselbe drin steht.
In diesem Jahr hatte ich mein 10 jähriges Jubiläum. Meine Tochter und ich haben von Flensburg eine Anreis von 960 km. In Hof sammeln wir einen Freund auf und fahren somit die letzten 270 km zu dritt auf dem Gespann. Alles was wir auf dem Treffen benötigen transportieren wir auf dem Gespann. Wir haben bisher noch keinen Ofen benötigt oder sonst irgendetwas vermisst.
CU on ET 15
Verfasst am: 05. 02. 2014 [13:24]
gsschieba
Wolfgang Schwab
Dabei seit: 04.02.2014
Beiträge: -2
Moin moin,
ich komme auch seit 89 nach Loh.
Leider ist es auch mir wieder sehr negativ aufgestoßen, dass ganze Paletten mit Hausrat auf irgendwelchen skurrilen zusammengebratenen Schrotthaufen ohne Zulassung zum Platz des Geschehens geschleppt wurden.
Auch verprügelt man jetzt Sanitäter, wenn diese den Zugedröhnten eine helfende Hand reichen. Oder durchsucht Zelte systematisch nach Wertgegenständen oder Geld, während der Nachbar auf Platzrunde ist.
Solche Aktionen werfen ihre Schatten voraus, da sollte man versuchen, gegenzuhalten. Wenn man bedenkt, welche Organisation für solch ein Treffen vorangeht.
Wie Bullerjan schon schrieb, sollte der Ursprung des Treffens im Vordergrund stehen, sich mit Gleichgesinnten, Freunden und Bekannten im Winter mit der Maschine zu treffen.
Dieser Gedanke wird vielen unbekannt sein.
Bis zum nächsten mal
gsschieba




[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.2014 um 15:36.]
Verfasst am: 05. 02. 2014 [19:55]
dogtom
Thomas During
Dabei seit: 02.02.2010
Beiträge: 26
Als diesjähriger Erster auf dem Platz konnte ich die Ankunft der Teilnehmer genau beobachten:
Ab Samstag kamen Transporter und PKW mit Hänger, fuhren direkt auf den Campgrund (und hätten den Hänger am liebsten hinter'm Zelt geparkt), es wurde ein Riesenzelt aufgebaut und bis Donnerstag war niemand mehr zu sehen. Ich sehe ein, daß die Clubs ein großes Zelt brauchen und nicht alle ein Gespann für den nötigen Transport haben, ABER es gibt auch MF, die ihre Sachen mühsam auf dem Moped ranfahren, bzw. die letzten 2 km ranziehen. Diesen gilt mein Respekt.

Für die Eigenbauten gibt es selten (und sehr teuer) einen TÜV, wohl aber sind oft interessante Detail zu sehen, die sich anderweitig umsetzen lassen. ZUM BEISPIEL die Steckdose für ein Starterkabel (Dreirad des Gehörlosen) - bei Abfahrt kam mein Nachbar mit seiner BMW alleine nicht weg, weil Batterie schwach und diese für Starterkabel gar nicht zugänglich war.

Für die Raser auf der Elefantenstraße wäre eine ernsthafte Androhung der Wegnahme des Zündschlüssels für 12 h anzudenken.

Meines Erachtens war es einfach zu warm, so daß die Säufer zu viel rumkamen, statt am Feuer zu sitzen
UND leider kamen auch Leute, die nicht zu den Winterbikern zählen.

Dem Ingo wurden während des Schlafes 450 € aus dem Zelt in meiner Nachbarschaft gestohlen. Freitagfrüh gegen 5:00 wurde versucht, mein Zelt zu öffnen. Ich habe aber ein Glöcklein innen am Senkrecht-Zipper (ALTER PFADFINDERTRICK) und konnte den Dieb durch Anfrage vertreiben (Entschuldigung im Akzent - aber Zelt wurde unten nicht wieder verschlossen, sondern schnelle Enfernung).

Die Schlägerei der 2 Betrunkenen sollte eine Ausnahme bleiben. DANK DEN VIELEN HELFERN, die zur Beruhigung zur Hilfe eilten.

So hoffe ich, daß sich doch manch Lösung der Probleme bis nächstes Jahr findet, denn ICH komme natürlich wieder, aber soooo empfehlenswert ist das ET nach der diesjährigen Erfahrung nicht mehr.

In Hoffnug, daß Ihr alle gut nach Hause gekommen seid, bis nächstes Jahr thomas Eisenarsch
Dateianhang

ET-2014-alle 393.JPG (Typ: image/jpeg, Größe: 174.38 Kilobytes) — 1253 mal heruntergeladen
Verfasst am: 05. 02. 2014 [20:45]
herbert
Herbert Sorgend
Dabei seit: 30.01.2011
Beiträge: 1
Liebe Motorradfreunde,

ich nehme seit 8 Jahren am ET teil, ich bin also noch ein Greenhorn.
2013 habe ich ausgesetzt.
Umso mehr war ich enttäuscht darüber lesen zu müssen, dass im Vorjahr mehrere Diebstähle passiert sind.
Auch in diesem Jahr wurde mir bereits im Eingangsbereich gesagt, dass ich auf meine Wertgegenstände aufpassen müssse, da wieder Gelddiebstähle stattgefunden haben.
HALLO? Wo sind wir denn? Ganz bestimmt nicht auf einem ET!
Was mir auch nicht gefällt, dass es noch viel mehr Idioten als in den Vorjahren gibt, die mit aller Kraft versuchen aufzufallen, leider auch auf Kosten anderer Teilnehmer:
- Donuts im Schlamm zu drehen mit dem Ziel andere Personen, Zelte und Mopeds mit Schlamm zu bespritzen
- Mitten in der Nacht die Kettensäge ohne Schalldämpfer anzuwerfen und diese bis ans Drehzahllimit aufzudrehen nur um Lärm zu machen
- (Wahrscheinlich illegale) Böller (aus Tschechien) zwischen friedlich diskutierende Leute vorm Imbis zu werfen
- Schlammkanonen zu bauen, um damit auf benachbarte Zelte und Personen zu feuern
- Mit absolut überhöhter Geschwindigkeit (unter Alkoholeinfluss?) im Gelände zu fahren und dadurch andere Personen gefährden

Vielleich sollte der Veranstalter doch das ein oder andere Mal eingreifen um solchen Dummheiten entgegen zu wirken. Wenn das nicht passiert, befürchte ich, dass das ET zum Sterben verurteilt ist.
Ich fänds Schade.

Gruß an alle wirklichen Freunde des ET´s!
Herbert


[Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.2014 um 20:59.]
Verfasst am: 06. 02. 2014 [11:09]
LeMans
Guzzist
Dabei seit: 06.01.2010
Beiträge: 10
Auch ich möchte Bullerjahn beipflichten!

Das ist nicht mehr das ET, das ich seit dem Salzburgring kenne - eher bekommt es wieder Züge wie am Nürburgring.
Mir wäre es ebenso lieber, wieder zurück zum Ursprung zu finden. Das das kein exotischer Wunsch ist, läßt sich vielleicht auch daran ermessen, daß inzwischen Wintertreffen Konjunktur haben - es gibt inzwischen eine ganze Reihe neuer Treffen - sogar zeitgleich zum ET. Und die können ja nur bestehen, weil vom ET schon Leute abgewandert sind...

Es mißfällt aber nicht nur die Tatsache, daß Material mit PKW/LKW vorab hintransportiert wird, sondern daß hinterher auch tonnenweise Müll zurückbleibt! Und nicht einfach nur Müll, sondern ganze Zelte und Ausrüstung einfach stehen bleiben, weil man zu faul ist es wieder mit nach Hause zu nehmen - und weil der finanzielle Verlust heutzutage wohl locker verschmerzt werden kann.
Wenn da nicht sofort massiv etwas getan wird, werden wir Zustände wie in "Rock im Park" bekommen banghead.gif !

Mit massiv meine ich, z.B. das Gelände schon 1-2 Wochen vorher abzusperren und Zugangskontrollen einzurichten. Ich bin bereit für die erhöhten Aufwände dann auch 50,- EUR Eintritt zu bezahlen. Dieser Aufwand muß vielleicht nur 1-2 Jahre zur Abschreckung betrieben werden und könnte dann bestimmt wieder auf "Normalmaß" reduziert werden.

Einfach nur Appelle zu starten wird nichts bringen. Ich hatte 2012 schon mal einen Beitrag zum Müll geschrieben, der wurde sogar im Programmheft gedruckt - doch die Wirkung war Null, Nada, Zero, Nichts icon_evil.gif !

Eigentlich mag ich keine Einschränkungen/Kontrollen durch Behörden, Institutionen, Verbände - doch hier ist was stark aus dem Ruder gelaufen. Die Idylle und das friedliche Miteinander sind bereits gestört. Zudem noch die Diebstähle!! Das hat es früher nicht gegeben. Nicht auf einem ET!!!

Ich möchte gerne wieder zum ET kommen; und ich möchte mir das ET nicht durch ein paar Krawallbrüder vergraulen lassen. Daß das nicht von alleine besser wird dürfte klar sein. Da muß man sich engagieren - da muß ich mich engagieren - da müssen wir uns alle engagieren!

Nur - wenn alles nichts hilft - dann werde ich nicht mehr zum ET fahren, dort sitzen und mich ärgern. Dann werde ich definitiv andere Wintertreffen besuchen...

Habe fertig


[Dieser Beitrag wurde 4mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.2014 um 11:17.]

Nichts ist unmöglich...



 
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