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Bei uns in Deutschland sind schon über 120 Strecken nur für Motorräder gesperrt bzw. von Sperrung bedroht. Jedem von uns kann es mittlerweile passieren das er vor einen Sperrungsschild steht und umdrehen muß. Wir Motorradfahrer dürfen es nicht zulassen das Sperrungen zum Instrument von Politik und Verwaltung werden. In der Vergangenheit konnten wir bereits viele Erfolge, aber auch manchen Mißerfolge im Kampf gegen Streckensperrungen erleben. Als bislang letzten "Höhepunkt" mussten wir die Niederlage gegen die Sperrung des Elmsteiner Tals hinnehmen. Hier hatten die Motorradfreunde Neustadt mit Unterstützung des BVDM und der BU 1988 mit dem Kampf gegen die Sperrung begonnen und sind im April 1996 zuletzt vor dem Bundesverwaltungsgericht gescheitert. Aus diesen Erfahrungen heraus haben der BVDM e.V., die Biker Union und die Firma Reifen Krupp im Mai 1996 die Arbeitsgemeinschaft gegen Streckensperrungen für Motorradfahrer gegründet, da alle anderen Versuche zur gemeinsamer Arbeit immer wieder von irgendeiner Seite blockiert wurden.

Das werden wir tun:

  • Die Erfahrungen aus allen bisher geplanten, abgewendeten oder durchgeführten Streckensperrungen zusammenfassen. Dazu werden wir eine Datenbank einrichten, in dem für jeden, der sich mit der Abwendung von Streckensperrungen befaßt, folgende Informationen jederzeit abrufbar sind:
    • Wo gibt es in Deutschland Sperrungen?
    • Mit welcher rechtlichen Begründung und von welcher Behörde wurden sie erlassen?
    • Wurden Aktionen oder Prozesse dagegen durchgeführt, welche und mit welchem Erfolg?
    • Wer waren die Prozessführer?
    • Welche Anwälte haben einschlägige beziehungsweise rechtsverwandte Prozesse geführt?
    • Welches sind die Aktenzeichen, wo kann man den Schriftverkehr und die Urteile erhalten?
    • Welche Institutionen gibt es, die Material für Aktionen zur Verfügung stellen können?
    • Wer führt gegenwärtig Aktionen durch?
    • Welche Redaktionen und Journalisten stehen unserem Anliegen positiv gegenüber?
  • Für diesen Zweck stehen uns alle modernen Kommunikationstechniken sowie die nötigen Computer und Software kostenlos zur Verfügung.
  • Die Erfahrung der Anwälte, die sich bisher mit Streckensperrungen oder mit rechtsverwandten Prozessen befaßt haben auswerten, damit alle positiven rechtlichen Aspekte in künftigen Prozessen eingebracht werden können.
  • Die nötige Öffentlichkeitsarbeit betreiben und unterstützen.
  • Drucksachen zum Thema erstellen und verteilen.
  • Initiativen gegen Streckensperrungen finanziell unterstützen und Anwalts- und Prozesskostenhilfe leisten. Um dies leisten zu können, haben wir einen Fond ins Leben gerufen, an dem Ihr euch prozentual beteiligen könnt. Mindestanteil ist 1% gleich DM 250,- Auch Einzelspenden - gleich in welcher Höhe - helfen uns weiter. Mit dem Geld, das uns aus diesem Fond zur Verfügung steht, werden ausschließlich die oben beschriebenen Maßnahmen und dadurch entstehende Kosten finanziert. Zahlungen bitte auf das Konto "Streckensperrungen" Konto Nr. 989800 bei der Volksbank Neustadt/Wstr. BLZ 54 600 00. Ziel ist eine verfassungsrechtliche Klärung.

Unsere Mitarbeit in der ARGE ist ehrenamtlich. Außerdem hat der BVDM e.V natürlich auch selbst 2% des Fonds gezeichnet.

Was kannst Du tun?

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu engagieren:

  • Werde selbst aktiv. Arbeite in Gruppen mit, die sich lokal oder überregional gegen Streckensperrungen wehren. Die Adressen kannst Du über uns erhalten. Gründe neue Initiativen gegen Streckensperrungen, gegen die noch nichts unternommen wird.
  • Informiere uns. Schicke uns die Angaben zum Aufbau und der ständigen Aktualisierung unserer Datenbank. Besonders benötigen wir dazu Informationen über:
    • Bestehende, drohende und abgewendete Sperrungen.
    • Tätige Initiativen und andere Aktionen sowie erzielte Ergebnisse
    • Prozesse, die Prozessführer, Aktenzeichen, Klage- und Urteilsbegründungen, Klageerwiderungen etc.
    • Die Namen von Journalisten und der Redaktionen, die schon über Motorradthemen berichtet haben und von uns ständig unterrichtet werden sollen.
    • Alle Anschriften bitte mit Telefon, Fax und wenn vorhanden auch eMail.
 
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