Heute tagte der "Petitionsausschuß" zu einem Erörterungstermin wegen der Sperrung der B236 (Schälk) vor Ort. Leider war nicht der Ausschuß vor Ort, nur die Vorsitzende des Ausschußes war gemeinsam mit 2 Landtagsabgeordneten der Region vor Ort. Viele Polizisten, Menschen der Ordnungsbehörden ein Vertreter des Landesverkehrsministeriums nahmen an der Erörterung teil. Im Laufe der Gespräche stellte sich herraus das die angeführten Unfälle nicht durch überhöhte Geschwindigkeit, sonder vielmehr durch nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen sind. Besonders hervorzuheben ist, das die Unfälle nicht durch die ortskundigen "Raser" sondern durch Fahranfänger und / oder Streckenunkundige verursacht werden. Michael Lenzen, der als unser Vorsitzender natürlich auch vor Ort war, stellte nochmal klar das es noch viele technische Lösungen zur Sicherheit der Strecke gibt! Von doppelten durchgezogenen Mittellinien und Bischofsmützen bis zu Beschilderung sei alles möglich. Als die Vertreter von Straßen NRW hörten das Bischofsmützen in die Kurven sollen, waren diese total entsetzt. Dies wäre eindeutig zuviel des Guten. Weiter geht die Episode im Februar / März 2010 wenn die Unfallauswertung 2009 vorliegt.
ich denke dass wir unsere Argumente gut rübergebracht haben. Um es einmal wir ein Politiker zu formulieren: Wir haben berechtigen Anlass zur Hoffnung, dass die Streckensperrung zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgehoben wird.
Das WDR-Fernsehteam im Gespräch mit Michael Wilczynski.
Michael Lenzen, 1. Vorsitzender BVDM; BVDM, Seit 50 Jahren mit Sicherheit mehr Spaß